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Moonpit KANN LAUT FESTIVAL

SAMSTAG, 04. NOVEMBER 2017 AB 13:00 Uhr IM BRÜCKENFORUM BONN

Entstehung

bzw. was ist uns wichtig?

Moonpit KANN LAUT möchte Musiker in den Mittelpunkt stellen. Die Musiker sind von Anfang an der entscheidende Teil des Konzeptes. Es ist uns ein Anliegen, die Ausbeutung der Künstler zu stoppen und ihnen die Möglichkeit geben, bei uns aufzutreten, da es immer schwieriger wird, No-Name Bands eine Plattform zu geben.

Wir stehen für Gemeinschaft, Freundschaft und nachhaltige Nachwuchsarbeit.
Uns ist Genauigkeit und Transparenz wichtig!

Moonpit KANN LAUT möchte lokalen Bonner und Kölner Musikern und Musikinteressierten eine Plattform geben, die sich jährlich wiederholt.

Künstler, die Interesse an ihrer Weiterentwicklung  haben, können sich austauschen und Kontakte knüpfen.

Im Anschluß der Veranstaltung wird selbstverständlich groß gefeiert!!!!!!!!!

Teilnehmende Bands

Seltsam!

Seltsam!

Akustische Gitarren, Saxophone, Flöte, Gesang. Mehr braucht Seltsam! nicht um einen unverwechselbaren Klang zu erzeugen. SingerSongwriter trifft Jazzer Songs aus dem Leben, erzählt mit Noten und Worten. Töne sind wie das Leben, nicht immer harmonisch dafür echt und wahrhaftig. Texte mitten aus dem Leben, Geschichten hinter den Geschichten Am besten live zu erleben, zu erspüren, zu erfahren. Irgendwo zwischen den amerikanischen Soundebenen von Neil Young und den nordisch-ätherischen Klanglandschaften eines Jan Garbarek siedelt das Duo perkussive Gitarrenklänge mit eigensinnigem Gesang an, gepaart mit dynamisch gespielter Querflöte, weichem erdiger Sound des Tenorsaxophons, in luftiger Höhe schwebendes Sopransaxophons. Die zwei Musiker durchwandern musikalische Landschaften, erzählen Geschichten aus dem Leben in Ihrer eigenen Art.

Daily Havoc

Daily Havoc

Inspiriert vom Rock aus dem 20. Jahrhundert, bringt die bonner Band ein Set auf die Bühne, dessen verzerrte Gitarrenmusik sich, wenn man es denn möchte, am besten im Alternative Rock unterbringen lässt. Zwischen den krachigen und schnelleren Passagen verstehen Daily Havoc durchaus auch gefühlvollere Töne anzuschlagen, die ihrem Publikum eine abwechslungsreiche Show mit Wiedererkennungseffekt darbieten.

David Nevory Band

David Nevory Band

Die Gruppe um den Songwriter David Nevory wäre sicher eine Folk’n’Roll Band, würde es dieses Genre geben. So sind sie eine Folk-Band mit Hang zum Rock ‘n’ Roll. Im Songwriting inspiriert von Ben Harper oder Passenger, live auf der Spur von C.C.R. oder Ryan Adams. Eindringlich, ausufernd, leidenschaftlich. - gegründet 2014 - aktuelle Besetzung: David Nienhaus (Guitar, Lead Vocals) Nathan Henschke (Guitar, Backing Vocals) René Grandjean (Bass, Backing Vocals) Heino Klier (Schlagzeug)

Wantu & The srie 4’s

Wantu & The srie 4’s

PunkRock aus Bonn, gegründet im Dezember 1991. Im Gepäck spannende und ideenreiche Songs, mitunter groovig und tanzbar, nur selten länger als zwei Minuten. Die Texte dazu charmant bis verrückt und durchaus mit Message. Die Freude am Live-Spielen merkt man Duke (Gesang, Gitarre), Romain (Schlagzeug) und Slap (Bass, Gesang) an - überzeugen kann man sich davon am 4. November beim Moonpit Kann Laut Festival.

Ben Tai And The Remedy

Ben Tai And The Remedy

BenTai and the Remedy mischt Rock und Trip-Hop mit einer Prise explosivem Post-Punk. Die außergewöhnliche Instrumentierung (power ohne Gitarre) und die mitreißende Bühnenpräsenz lässt die Eigenkompositionen zu einem einmaligen Erlebnis werden. Die Band hat 2014 ihren Namen geändert. Viele Videos und Songs sind noch unter dem Namen “KillMe” zu finden! BenTai Trawinski (Bass/Vocals) und Niko Stallmann (Drums/Backing-Vocals) lernten sich beim Studium in den Niederlanden kennen und spielen seither in verschiedenen Konstellationen zusammen.Phillip Mancarella (Keys/Vocals) studierte ebenfalls in den Niederlanden. Im Oktober 2011 brachte die Band eine EP heraus, die zusammen mit einem Comic der die Bandgeschichte erzählt, erschienen ist. Anfang Juli 2012 war KillMe auf Tour in London und hat dort in sämtlichen Bars und Clubs gespielt.

Me and My System

Me and My System

Handgemachte Rockmusik aus Düsseldorf, nach eigener Rezeptur-Garantie- Das machen die Jungs von Me And My System. Hier prallen krachende Gitarrenwände auf Ohrwurmmelodien und treibende Bassläufe auf explosive Drumbeats. Alles zusammen erzeugt eine Eigendynamik, die leise und reduziert, aber auch laut und gewaltig sein kann. Bei zahlreichen Auftritten haben die Jungs bereits das Publikum mit eingängigen Songs und ihrer mitreißenden Performance begeistert. Durch Spielfreude und Leidenschaft jedes einzelnen Bandmitglieds entsteht eine visuell und musikalisch einzigartige Liveshow. Der Bandname steht als Ausdruck für die Eigenständigkeit des Einzelnen bei gleichzeitiger Zugehörigkeit zu einem System. Ein eigenes System. Ein eigener Weg. Me And My System. 2016 erschien die erste von drei Eps der Band mit dem Titel Initiate. 2017 erscheint die zweite Ep „Infiltrate“

barkingbird

barkingbird

Vorsicht - dieses Exemplar ist in der Lage, sowohl Einfluss auf ihre Physis zu nehmen, als auch ihren Verstand zu irriAeren. Ausgeprägte Merkmale von Menschen, die mit dem Barkingbird-Virus infiziert wurden, sind: HeJiges Headbangen, ständiges Kopfnicken zu konfusen Rap-Texten, Erstaunen über die alles einnehmende Atmosphäre der treibenden Chorusse und ein allgemein manischer Wesenszug, ausgelöst durch die obig genannten Symptome. Sollten Sie mit all diesen Auswirkungen Probleme haben oder davor Angst empfinden, ihr Herz-Rhythmus könnte sich mit einem der wahnsinnigen Riffs von Barkingbird synchronisieren, empfehlen wir, auf keinen Fall eines der Konzerte dieser exzentrischen und überaus energeAschen Band zu besuchen.

NøRetörnity

NøRetörnity

PowerRock aus der Welt zwischen „Devil Inside & Run For Your Live" Jaaaa, gelebter Hard-Rock live auf der Bühne und ordentlich was auf die 12 ist die Devise. Nicht dass es auch mal eine kleine Pause gibt, mit einem ruhigen emotionalen Song, aber dann geht´s auch gleich schon wieder weiter, mit dem Thema – Vorsicht an der Bahnsteigkannte. Auge in Auge mit einem der schnellsten Gitarristen Deutschlands – Mr.Hotz (alias Horst Breidbach) der mit seiner brutal ehrlichen Fingerkunst nicht wenigen Fans in etlichen Shows ein inbrünstiges – Yeaaaah Hotz – entlocken konnte. Auch die Rhythmus-Truppe (mit Toaster, Alex & Jörg-M.) kann sich sehen lassen. Die fein verwobenen Arrangements im Stil eines Bagger fahrenden Bombenräumkommandos kegelt alles hernieder was auch nur im Ansatz nach Kegel aussieht. Damit will die Gruppe das Publikum nicht persönlich ansprechen – oder doch…? Die teilweise rotzfreche Lyrik des Vokal-Jongleurs Harry Amthor würde auch heute noch die Hand seiner Oma spontan ausrutschen lassen. Darüber hinaus werden auch Themen angefasst, unterstützt vom mitsingenden männlichen Publikum, die den Ladies ein verschmitztes Kichern entlockt. Hätte im allgemeinen das Publikum nicht so viel Humor und Selbstironie, hätte es schon längst, für die Truppe, mal wieder blaue Augen geregnet. Alles im allem kommt hier von NøRetörnity ein ordentliches Brett rüber, saubere Gitarrenarbeit mit mehrstimmigen Arrangements, dynamische Rhythmen und vor allem – Jede Menge Spaß. - (Go in (Go mad) - have fun.)

New Day Dawn

New Day Dawn

Der Name steht für Progternative Hard Rock made in Bonn. Die Jungs und ihre Frontfrau nehmen ihr Publikum mit und verstehen es eine energiegeladene Rockshow abzuliefern. Man sieht und hört, dass New Day Dawn ihre – ausschließlich eigene Musik – lieben und das auch auf die Bühne transportieren.

The Family Booze Farmers

The Family Booze Farmers

The Family Booze Farmers ist eine belgische Formation, die in 2015 gegründet wurde und deren Musikrichtung Psychedelic Desert Blues ist. Aus den verschiedensten Musikrichtungen zusammengewürfelt, stimmen wir unsere Stile aufeinander ab, um schlussendlich die Quintessenz zu erlangen. Wir begeistern mit ungekünstelter Musik, die gleichermaßen fesselnd und zum Tanzen anregt; die die Seele umherschweifen lässt und sich jeglicher Stimmung hingibt.

Jonah gold and his silver apples

Jonah gold and his silver apples

Was für ein Name... erinnert an die Sechziger? Yep, erinnert an die Sechziger... Und wenn sich das Debütalbum von Jonah Gold & His Silver Apples dann zum ersten Mal im heimischen Player befindet, kann man sie auch deutlich hören, die Sechziger... Man fühlt sich geradezu in die Mitte dieses Jahrzehnts zurückgebeamt, um heimlich still und leise (damit die Eltern nix merken) im Wohnzimmer eine der ersten Beat Club-Folgen anzuschauen. Yeah, baby, die aus Bonn stammende Band spielt lupenreinen Beat und Rhythm'n'Blues, wie ich ihn in dieser Form schon ewig nicht mehr, wenn überhaupt, von einer aktuellen Gruppe gehört habe. - Aus dem Rocktime Magazin -

€15,00
Vorverkauf
€17,00
Abendkasse

#SessionBandUhrzeitVenue
1Seltsam! 13:00 - 13:45
2Daily Havoc 14:00 - 14:45
3David Nevory Band 15:00 - 15:45
4Wantu & The srie 4’s 16:00 - 16:45
5Ben Tai And The Remedy 17:00 - 17:45
6Me and My System 18:00 - 18:45
7barkingbird 19:00 - 19:45
8NøRetörnity 20:00 - 20:45
9New Day Dawn 21:00 - 21:45
10The Family Booze Farmers 22:00 - 22:45
11Jonah gold and his silver apples 23:00 - 23:45

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